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Sachkundenachweis - Prüfungsablauf

Den Beruf "Hundetrainer/in" als Ausbildungsberuf gibt es nach wie vor in Deutschland nicht. Es ist dem BHV - Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen e.V. - jedoch gelungen, in Zusammenarbeit mit der IHK Potsdam die erste IHK-anerkannte Weiterbildung für die Branche mit Abschluss „Hundeerzieher/in und Verhaltensberater/in IHK“ zu entwickeln und zu etablieren. Dies bietet auch die Möglichkeit, weiterführend im Rahmen z. B. einer IHK Aufstiegsfortbildung eine Berufsabschluss nach dem Berufsbildungsgesetz zu erwerben.

Was beinhaltet die praktische Fortbildung?

Die praktische Fortbildung erfolgt durch den Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen und besteht aus insgesamt 300 Praxisstunden, die in mindestens zwei anerkannten BHV-Praxisbetrieben absolviert werden müssen.

Die Teilnehmer und TeilnehmerInnen lernen, im Theorielehrgang erworbene Kenntnisse unter Anleitung in die Praxis umzusetzen. Dabei gilt es, einen speziell für diesen Lehrgang entwickelten Tätigkeitskatalog abzuarbeiten. Außerdem werden sie auf das Führen eines Beratungsgespräches und das Halten eines Kurzvortrages vorbereitet. Zusätzlich wird das Erkennen und Vermitteln verschiedener Trainingsstände und Trainingsansätze im Gruppen- und Einzelunterricht gefördert

Im Rahmen der praktischen Fortbildung und zur Vorbereitung auf die praktische Prüfung bieten die BHV-Praxisbetriebe verschiedene praktische Lern- und Übungseinheiten an.

In der Hundeschule Spotlanding Dietmar Schäfer können Sie die praktische Kenntnisse erwerben!


Der Hundeschule Spotlanding wurde dieses Zertifikat erteilt!

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Praxisbetrieb für den Zertifikatslehrgang
„Hundeerzieher/in und Verhaltensberater/in IHK

Inhaber des Zertifikats: Dietmar Schäfer


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